Journal / Inhalte
Gute Inhalte.
Eine klare
Anwaltswebsite.
Was Mandanten wissen möchten: Passt die Kanzlei zu meinem Anliegen, wer hilft mir und wie beginnt der Kontakt?
Redaktion deinkanzleiauftritt.de · 18. Oktober 2026
Fiktives Gestaltungsbeispiel: Dr. Weber & Kollegen
01 AUF EINEN BLICK
Schwerpunkte benennen
Rechtsgebiete nachvollziehbar einordnen.
02 AUF EINEN BLICK
Menschen zeigen
Qualifikation und Zuständigkeit sichtbar machen.
03 AUF EINEN BLICK
Nächste Schritte klären
Kontaktwege und den Einstieg verständlich erklären.
01 · Die Grundlage
Der erste Eindruck
braucht Orientierung.
Klar einordnen
Die Startseite benennt Kanzlei, tatsächlichen Standort und Schwerpunkte. Ein verständlicher Einstieg hilft mehr als eine lange Aufzählung sämtlicher Leistungen. Besucher sollten schnell zu den für sie passenden Rechtsgebieten und Ansprechpartnern gelangen.
Den nächsten Schritt zeigen
Für eine spezialisierte Kanzlei ist ein klarer Schwerpunkt besonders hilfreich. Bei einer Sozietät muss die Vielfalt geordnet werden. Entscheidend ist, ob der Besucher seinen nächsten Schritt erkennt.
02 · Die Bausteine
Drei Bereiche,
die Vertrauen schaffen.
Eine eigene Seite pro Schwerpunkt ist sinnvoll, wenn sie konkrete Fragen beantworten kann. Beschreibe, mit welchen Anliegen sich Menschen an die Kanzlei wenden können, wie die Zusammenarbeit beginnt und wer zuständig ist. Die Texte sollten sich aus der tatsächlichen Arbeit der Kanzlei ergeben.
Viele nahezu identische Seiten mit ausgetauschten Ortsnamen helfen bei dieser Orientierung wenig. Besser ist eine klare Gliederung mit eigenständigen, fachlich freigegebenen Informationen. Fachliche Aussagen, Beispiele und Hinweise zu Abläufen werden vor Veröffentlichung von der Kanzlei geprüft.
Ein Profil kann Qualifikation, Schwerpunkte, Werdegang und einen persönlichen Kontaktweg verbinden. Echte Porträts erleichtern die Zuordnung. Bei mehreren Anwälten sollten die Profile von den jeweils passenden Rechtsgebietsseiten aus erreichbar sein.
Veröffentliche nur zutreffende und freigegebene Angaben. Ein Profil gewinnt durch Klarheit und konkrete Informationen; unbelegte Auszeichnungen oder pauschale Erfolgsversprechen braucht es dafür nicht.
Telefon, E-Mail, Standort und ein möglicher Terminweg sollten leicht zu finden sein. Beschreibe, was nach einer Kontaktaufnahme passiert und welche Informationen zunächst benötigt werden. Wenn bestimmte Anfragen nicht bearbeitet werden, kann eine sachliche Einordnung Rückfragen vermeiden.
Ein allgemeines Kontaktformular muss keine ausführliche Fallschilderung verlangen. Für vertrauliche Unterlagen sind gesondert abgestimmte Übermittlungswege erforderlich. Welche Angaben im konkreten Fall sinnvoll sind, legt die Kanzlei fest.
03 · Deine Checkliste
Diese Inhalte
brauchst du zum Start.
Eine kleine Materialsammlung macht die Planung leichter.
- Kanzleiname, Standort und aktuelle Kontaktdaten
- Tatsächlich angebotene Rechtsgebiete und gewünschte Mandantengruppen
- Freigegebene Profile und Porträts der Ansprechpartner
- Eine verständliche Beschreibung des ersten Kontakts
- Vorhandene Texte, Downloads und Gestaltungsgrundlagen
- Verantwortliche für fachliche und berufsbezogene Freigaben
Rechtliche Pflichtangaben und deren Prüfung sind mit der Kanzlei beziehungsweise einer dafür zuständigen fachlichen Stelle abzustimmen. Dieser Beitrag unterstützt die Inhaltsplanung und ersetzt keine rechtliche Prüfung.
04 · Gut zu wissen
Auch für Suchmaschinen
verständlich.
Seitentitel, Hauptüberschriften und interne Links sollten den Inhalt verständlich benennen. Eine Seite zum anwaltlichen Schwerpunkt darf diesen direkt nennen. Gut lesbare Texte, zugängliche Informationen und eine mobile Darstellung unterstützen dabei auch die Besucher.
Die Website deiner Kanzlei richtet sich an Mandanten. Unsere Agenturseite zum Webdesign für Rechtsanwälte richtet sich dagegen an Kanzleien, die einen Dienstleister suchen. Diese unterschiedliche Suchabsicht gehört schon bei der Planung der Inhalte berücksichtigt.
Finden Mandanten schnell,
was sie auf deiner Website suchen?
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